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Tips & Tricks
Auf dieser Seite finden Sie ein paar Erfahrungswerte von mir aus dem Web-Alltag.
Präventivmaßnahmen gegen Spam
Vermutlich werden Sie auf Ihrer Website eine Email-Adresse veröffentlichen, um jedermann anzubieten, auf einfache Weise mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Das kann ungewollte Folgen haben: Statt Post von zukünftigen Geschäftspartnern erhalten Sie möglicherweise bald Spam-Mails.
 
Die Urheber dieser unerwünschten und sogar verbotenen Werbe-Mails benutzen eigene Suchmaschinen, die Webseiten nach Emailadressen absuchen und in Datenbanken speichern. Das geht sehr schnell und ist aus Sicht des Spammers sehr effektiv. Foren, Gästebücher, etc. sind oftmals ein gefundenes Fressen. Die gesammelten Adressen werden dann oft weiterverkauft - ein lukratives Geschäft.
 
Da diese Such-Robots größtenteils kein JavaScript interpretieren können, sondern nur den reinen Quelltext einer Webseite auslesen, kann man Mailadressen mit folgenden Zeilen JavaScript "verschlüsseln":
<script type="text/javascript">
<!--
var name = "name";
var domain = "irgendwo.de";
document.write('<a href=\"mailto:' + name + '@' + domain + '\">');
document.write(name + '@' + domain);
document.write('</a>');
// -->
</script>
Der Browser interpretiert diesen Code und gibt ihn als normale Mailadresse aus: name@irgendwo.de
 
Kleiner Haken: Besucher, die JavaScript deaktiviert haben, können die Mailadresse nicht sehen. Um zumindest einen Hinweis zu geben, könnte man am Ende des obigen Scriptes ergänzen:
<noscript>
Sorry - Emailadresse nur mit aktiviertem JavaScript lesbar.
</noscript>
Es gibt natürlich keine 100%ige Garantie, daß Ihre Maildresse so für immer geschützt bleibt - aber in der Praxis habe ich damit bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Darüberhinaus sollten Sie sich mehrere Emailadressen anlegen: Z.B. eine für die Kontakte über Ihre Website, eine für Gästebuch- und Foreneinträge und eine private, die Sie möglichst nur guten Freunden weitergeben. Sollte eine Ihrer Adressen mißbraucht werden, können Sie diese gezielt ändern. Verwenden Sie besser Mailadressen von Freemail-Anbietern (und nicht ihre Domain-Postfächer), da diese mittlerweile wirkungsvolle Spam-Filter anbieten.
 
Noch eleganter als das Angeben einer Mailadresse ist das Bereitstellen eines Kontaktformulars, wie ich es hier umgesetzt habe. Es ermöglicht dem Besucher, eine Nachricht zu schreiben, ohne daß er zunächst meine Mailadresse erfährt. Falls er möchte, kann er sich vom Server diese auch schicken lassen - muß dazu aber seine eigene Adresse preisgeben. Dieses Kontaktformular läßt sich nur mit serverseitig ausgeführten Scriptsprachen (z.B. PHP) realisieren.
 

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