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Browserberatung für Windows
Es gibt nicht den besten Browser für alle Fälle. Die Bedürfnisse der Anwender sind unterschiedlich. In der Regel konkurrieren wie fast immer Sicherheit und Bequemlichkeit. Daneben spielen natürlich persönliche Vorlieben eine Rolle. Dennoch sind auch ein paar technische Aspekte überlegenswert ...
Netscape 4.7: Schrecken der Webdesigner
Netscape 4.7 ware lange Zeit die einzige Alternative zu Microsofts Internet Explorer. Aus diesem Grunde hält er sich offenbar hartnäckig v.a. in Firmennetzwerken und öffentlichen Einrichtungen. Das Problem: Mittlerweile hinkt dieser Browser dem Standard weit hinterher, weil er viele Formatierungsbefehle nicht korrekt interpretiert. Fazit: Gehört ins Museum und ist durch einen neueren Browser zu ersetzen. Rechenpower sollte dabei übrigens kein Problem sein: Ein Computer, auf dem der ressourcenfressende 4.7 lief, packt auch einen aktuellen Browser.
Opera: Jetzt kostenlos ohne Werbung
Opera war lange Zeit nur mit Werbefenster kostenlos erhältlich. Jetzt gibt es den Browser auch ohne Mäusekino. Größtes Plus des Opera-Browsers: Er läßt sich hervorragend konfigurieren, mit F12 kommt man sofort zu den wichtigsten Einstellungen, so daß man den Browser selbst direkt beim Surfen ständig den Anforderungen anpassen kann. Das gröte Manko von Opera ist, daß er das DOM (Document Object Model) immer noch nicht vollständig unterstützt. Damit sind manche Webseiten nicht darstellbar. Wer sich zu helfen weiß, kann dann per Quelltextanzeige navigieren - sicher nicht jedermanns Sache. Ansonsten empfehlenswert - es gibt Versionen für alle Betriebssysteme.
 
 Offizielle Opera-Website
Kostenloser Download des Opera-Browsers
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Mein Favorit: Firefox!
 
Firefox - der sichere Browser
 Mozilla Europe
Deutssprachiges Mozilla-Portal mit anschaulichen Infos zum Firefox-Browser. Features wie Tabbed browsing oder die genialen Live-Bookmarks werden hier erklärt.
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 Tipps zum Browser Firefox
Tippsammlung für den Umgang mit dem Open-Source-Browser Firefox
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 Mozilla Firefox Help (Deutsch)
Hilfe, Tipps und Tricks zum Firefox-Browser.
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 Erweiterungen.de
Genial sind die unzähligen Plugins (Erweiterungen) für den Firefox, mit denen man seine Funktionen umfangreich erweitern kann: AdBlock-Werbefilter, Entwickler-Toolbar, u.v.m.
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Internet Explorer: Sicherheit absolut mangelhaft!
Wer es einfach und unkompliziert haben will, Multimedia und Active-Scripting ohne nachzudenken nutzen will, wird sich vermutlich für den allseits weit verbreiteten Internet Explorer von Microsoft "entscheiden". Allerdings treffen die meisten User diese Entscheidung wohl eher unbewußt - der IE ist standardmäßig als einziger Browser auf einem Windows-System installiert - ein weiteres Instrument, mit dem Microsoft versucht, seine Monopolstellung auch auf das Web auszudehnen. Und zumindest in einer Hinsicht mit Erfolg: IE und Outlook Express sind mit Abstand die effektivsten Virenschleudern Nummer 1. Denn die Standard-Einstellungen erlauben so ziemlich alles - und viele wissen nicht, wie man diese ändert.
 
Doch selbst wer die komplexen und irreführenden Konfigurationsdialoge zu bedienen weiß und die monatlich erscheinenden Sicherheits-Updates regelmäßig installiert, hat mehr als ein Problem, denn: die Zahl der derzeit bekannten aber unbehebbaren Sicherheitsprobleme des IE liegt fast konstant im zweistelligen Bereich! Wer auf seinem Rechner sensible Daten speichert (Passwörter von Mailboxen und Einwahlverbindungen sind sensible Daten, ganz zu schweigen von Homebanking-Daten, Emails und Geschäftsdokumenten!), sollte sich gut überlegen, ob er seinen Rechner diesen Risiken aussetzen möchte. Bereits der Besuch einer manipulierten Website kann bares Geld kosten oder zu Datenverlust führen, wenn durch Zugriff von außen Daten gelöscht, Viren übertragen und Spionage-Programme oder Dialer installiert werden können! Das alles sind keine Unkenrufe, sondern (wie die untenstehende Linkliste zeigt) tatsächlich existierierende Sicherheitsprobleme des Internet Explorers.
 
Mein persönliches Fazit zum Thema IE: Nicht fürs Web tauglich.
Natürlich können auch andere Browser von Webseiten manipuliert werden - ein wichtiger (Un)Sicherheitsfaktor ist auch immer der Anwender selbst, der für die richtige Konfiguration zu sorgen hat. Kein Browser ist allerdings so tief mit dem Betriebssystem verwurzelt wie der Internet Explorer. Er bringt Fähigkeiten mit, die lokal durchaus Sinn machen - beim Surfen im Web ergeben sich dadurch aber gravierende konzeptionelle Probleme. Aus den IE-Einstellungen heraus lassen sich z.B. DFÜ-Verbindungen verändern, erstellen und löschen - ein möglicher Angrifsspunkt für sog. Dialer (unerwünschte kostenverursachende Einwahlporgramme). Auch die enge Verknüpfung mit Mailprogrammen wie Outlook wirkt sich fatal auf die Systemsicherheit aus. Manipulierte HMTL-Mails greifen auf die gewollten und ungewollten Scripting-Fähigkeiten des IE zu und können so schädliche Programme auf den PC einschleusen.
 
Übrigens lassen sich weder Internet Explorer noch Outlook (dank der "kundenfreundlichen" Politik von Microsoft) deinstallieren - das System läßt das nicht zu und würde vermutlich auch nicht mehr laufen. Immerhin kann man als versierter Nutzer unter Windows 2000 und XP den Programmdateien von IE und Outlook die Ausführrechte entziehen, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. Da stellt sich natürlich auch die Frage: Wer braucht eigentlich noch Windows, wo es mittlerweile so schöne und billige (bzw. kostenlose) Alternativen wie Linux gibt?
Noch mehr gefällig? Links zum Thema IE-Unsicherheit (Auswahl)
Internet Explorer: Schadcode nutzt Sicherheitsloch aus
Golem-Artikel vom 02.11.2006: Über eine Sicherheitslücke im IE 6 kann ein Angreifer beliebigen Schadcode ausführen. Der Besuch einer manipulierten Website genügt.
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 Webview-Lücke wird massiv ausgenutzt
Heise-Security-Artikel vom 01.10.06: Wegen eines Fehlers in der Windows Shell kann eine Webseite durch einen Aufruf des ActiveX-Controls WebViewFolderIcon Code einschleusen und ausführen, wenn sie im Internet Explorer geöffnet wird. Ein Sicherheitsupdate gibt es derzeit nicht.
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 Alte DoS-Schwachstelle im Internet Explorer wird zum Riesenloch
Heise-Security-Artikel vom 28.09.06: Ein viertel Jahr nach ihrer Entdeckung ermöglicht eine Sicherheitslücke immer noch das Ausführen von beliebigem Code - selbst, wenn auf dem Windows XP- Rechner alle Updates eingespielt wurden.
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 Ungepatchter Fehler im Internet Explorer ermöglicht Datenspionage
Heise-Artikel vom 02.12.05: Wegen mangelhafter Überprüfung beim Import von CSS-Dateien im IE lassen sich persönliche Benutzerdaten auslesen. Besuch einer manipulierten Website genügt.
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 Alter IE-Fehler gefährlicher als vermutet
Heise-Artikel vom 21.11.05: Eine seit fünf Monaten bekannte Sicherheitslücke des Internet Explorers ermöglicht Angreifern das Ausführen von beliebigem Code. Ausgenutzt wird mal wieder das Active Scripting des IE. Wie üblich ist derzeit ist kein Sicherheitspatch verfügbar. Thanks, Bill.
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 Webseiten können Windows-Zwischenablage auslesen
Artikel von Heise-Security vom 31.08.05: Durch eine Schwachstelle im Internet Explorer können Daten, die sich in der Zwischenablage befinden, von Webseiten ausgelesen werden. Das können Textfetzen sein, aber auch Mailadressen und Passwörter. Microsoft bezeichnet das das Problem nicht als Bug, sondern als Feature.
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 Microsoft sucht Exploits für Internet Explorer
Heise-Artikel vom 12.08.05: Durch ein Projekt, bei dem verschieden konfigurierte Microsoft-Rechner automatisch durch das Web surfen, will MS mehr über mögliche Angriffsmöglichkeiten gegen den Internet Explorer erfahren, um sie ggf. schneller beheben zu können. Eines hat der Versuch bereits bewiesen: Wer nach der Installation von Windows nicht ständig alle Updates von Microsoft eingespielt hat, riskiert den Fremdzugriff auf seinen Rechner und muß mit Datendiebstahl oder Komplettverlust seiner Daten rechnen - ein Armutszeugnis für Microsoft, wenn man bedenkt, daß der Konzern dafür von seinen Usern auch noch Geld bekommt!
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 Internet Explorer verschluckt sich an kaputten Bildern
Heise-Artikel vom 19.07.05: Mit manipulierten Bildgrafiken läßt sich der Internet Explorer zum Absturz bringen und möglicherweise sogar durch eingeschleusten Code fernsteuern.
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 Scharfer Internet-Explorer-Exploit veröffentlicht
Heise-Security-Artikel vom 03.07.05: Durch einen Fehler bei der Behandlung von COM-Objekten kann Code in das System einschleust und ausführt werden.
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 Internet Explorer nach Patch immer noch verwundbar
Heise-Security-Artikel vom 25.01.05: Auch der Windows-Patch MS05-001 konnte die Sicherheitslücke in ActiveX Object HTML Help Control (HHCTRL) nicht für alle Konfigurationen beheben.
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 Exploits für ANI-Lücke im Internet Explorer
Heise-Security-Artikel vom 14.01.05: Die Sicherheitslücke bei der Darstellung animierter Curser im IE kann von einem Angreifer dazu ausgenutzt werden, auf dem Zielrechner einen Port zu öffnen, über den sich das System fernsteuern läßt.
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 Trojaner nutzt Lücke im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 03.01.05: Wie Symantec berichtet, nutzt der Trojaner Phel ein Sicherheitsloch in Microsofts Internet Explorer, das bereits seit Oktober letzten Jahres bekannt, aber noch nicht von Microsoft behoben ist. Da auch Websites die Sicherheitslücke ausznutzen können, bleibt als Maßnahme nur die Deaktivierung des Active Scripting im IE oder der Umstieg auf einen alternativen Browser.
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 Vorsicht bei Google
Heise-Artikel vom 02.01.05: Werbeanzeigen in Google versuchen, Sicherheitslücken des Internet Explorers auszunutzen. Empfohlen wird der Umstieg auf einen anderen Browser.
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 Neue Schwachstellen im Internet Explorer entdeckt
Heise-Artikel vom 18.11.04: Das Browserverhalten bei Downloads, die Verarbeitung von JavaScript und das Cookie-Management machen das Surfen mit dem IE für den Anwender weiterhin zum Spießrutenlauf.
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 Fehler im Internet Explorer erleichtert Ausspähen des Systems
Heise-Artikel vom 09.11.04: Angreifer können durch Ausnutzen einer Sicherheitslücke im Internet Explorer von außen feststellen, ob sich eine bestimmte Datei auf dem Zielrechner befindet. Damit kann die Verzeichnisstruktur eines Rechners erkundet und das Vorhandensein bestimmter Software von außen überprüft werden. Angreifer können diese Informationen für weitere, gezielte Attacken nutzen.
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 Neue MyDoom-Würmer nutzen Lücke im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 09.11.04: Eine bekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer kann von Viren als Einfallstor benutzt werden. Der Besuch einer präparierten Website genügt, um den Rechner zu infizieren.
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 Lücke im Internet Explorer ermöglicht vollen Systemzugriff
Heise-Artikel vom 02.11.04: Über eine Schwachstelle in der HTML-Verarbeitung kann der IE Angreifern Zugriff auf das System ermöglichen, um z.B. Ports zu öffnen. Bug oder Feature?
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 Wieder kritische Lücken im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 27.10.04: Trotz Patch ist die Drag&Drop-Schwachstelle im Internet Explorer nicht vollständig geschlossen.
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 Trojaner klauen Bank-Kunden PINs und TANs
Heise-Artikel vom 10.09.04: Trojaner unter Windows spionieren aktiv PINs und TANs beim Homebanking aus und leiten sie an Betrüger weiter - dazu nutzen sie Sicherheitsklücken im Internet Explorer.
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 Drag&Drop-Schwachstelle im Internet Explorer wird bereits ausgenutzt
Heise-Security-Artikel vom 25.08.04: Websites können eine Sicherheitslücke auszunutzen, um Anwendern Dateien unterzujubeln, die beim Neustart ausgeführt werden.
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 Rechteklau im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 14.06.04: Mit einem simplen Trick läßt sich das Sicherheitszonen-Modell des Internet Explorers umgehen. Das ursprünglich als Sicherheitsfeature gedachte Zonenmodell ist somit ad absurdum geführt und zur Sicherheitslücke geworden. Ein Patch ist bisher nicht verfügbar.
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 IE-Bug gefährdet Surfer
Heise-Artikel vom 08.06.04: Auch Internet Explorer 6 mit Service Pack 1 ist durch präparierte Websites von außen angreifbar und gefährdet somit die Sicherheit des Systems - Dialer, Viren und Würmer können von außen eingeschleust und ausgeführt werden, auch durch den Besuch vermeintlich "cleaner" Websites.
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  Weiterer Trick zum URL-Spoofen im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 01.04.04: Durch eine Schwachstelle im IE ist es möglich, dem Besucher falsche Linkadressen unterzujubeln. Während die Statusleiste des Browsers ein harmloses Linkziel anzeigt, wird der Besucher beim Klick auf eine beliebige andere Seite weitergeleitet. Dort können dann nach Belieben die anderen Sicherheitslücken des IE ausgekostet werden ...
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 Internet Explorer wieder im Visier
Heise-Artikel vom 30.03.04: Eine schon länger bekannte Schwachstelle im Internet Explorer ermöglicht das Überschreiben und Ausführen lokaler Dateien. Websites können den Rechner des Besuchers so mit Viren, Trojanern und anderen Schädlingen verseuchen.
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 Wurm Netsky.p nutzt alte Lücke im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 22.03.04
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 Neuer Windows-Wurm Bagle.Q nutzt Lücke im Internet Explorer aus
Heise-Artikel vom 18.03.04: Der Wurm Bagle.Q nutzt die bekannte Object-Tag-Schwachstelle des Internet Explorers. Angreifer können die Lücke ausnutzen, indem sie eine Script-Mail über den HTML-Viewer von Outlook ausführen. Diese veranlaßt den Internet Explorer dazu, den Wurm aus dem Web nachzuladen. Mit Hilfe der Scripting-Fähigkeiten des IE installiert sich dann der Wurm unbemerkt auf dem Zielrechner.
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 Wurm Bizex nutzt Lücke im Internet Explorer aus
Heise-Artikel vom 24.02.04: Der Wurm Win32.Bizex dringt über eine Sicherheitslücke im Internet Explorer in Windows-PCs ein und späht Informationen aus.
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 Wieder kritischer Fehler im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 20.02.04: Beim neu entdeckten Fehler reicht der Besuch einer Webseite aus, um sich mit Trojanern zu infizieren.
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 "Volkssport" Internet-Explorer-Missbrauch
Heise-Artikel vom 30.01.04: Vermehrt versuchen Angreifer, Sicherheitslücken im Internet-Explorer gezielt auszunutzen, um Website-Besuchern unbemerkt Trojaner und Schnüffelprogramme unterzujubeln.
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 Neue Schädlinge, keine Patches
Heise-Artikel vom 09.12.03 zum Thema Sicherheitslücken und fehlende Patches für den Internet Explorer.
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 Gefälschte URLs im Internet Explorer
Heise-Artikel vom 09.12.03 über einen Fehler im Internet Explorer, durch den URLs nicht immer vollständig angezeigt werden.
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 Internet Explorer wieder verwundbar
Heise-Artikel vom 25.11.03 über eine Sicherheitslücke, die einer Web-Site erlaubt, Programme auf dem Rechner eines Anwenders zu installieren und zu starten.
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 Liste der ungepatchten Sicherheitslücken des Internet Explorers vom Netz genommen
Heise-Artikel über eine ehemalige Website, die die unbehobenen Sicherheitslücken des Internet Explorers veröffentlichte. Diese befanden sich konstant im zweistelligen Bereich.
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 Passwort-Klau durch Lücke im Internet Explorer
Heise-Artikel über eine Lücke im Internet Explorer, die vermehrt von Hackern und Spammern zum Angriff auf Heim-PCs ausgenutzt wird.
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 Internet Explorer lädt und startet beliebige Programme
Heise-Artikel: Angreifer können eine Schwachstelle des Internet Explorers nutzen, die ein Programm aus dem Netz lädt, installiert und startet.
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 Bug im Internet Explorer verschickt besuchte URLs
Heise-Artikel vom 08.06.2003
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 Internet Explorer gefährdet Rechner und Netze
c't - Artikel aus Heft 25/2002. U.a. zum Problem, daß Webseiten mit Hilfe des IE sogar lokale Dateien löschen können.
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 Heise Browser-Check
Testen Sie hier gefahrlos Ihren Browser auf Schwachstellen. Mit Hinweisen für eine sichere Konfiguration.
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