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Checkliste für eine Halbtagssafari in unseren Breiten
- Kamera mit Stativplatte, eingelegter Speicherkarte angesetztem Objektiv
- Blitzgerät(e) mit geladenen Akkus
- Grundeinstellungen der Kamera überprüfen (ISO, Dateiformat, etc.)
- Stativ mit Kugelkopf
- Filter mit Adapterringen (überprüft und ggf. gereinigt)
- Ersatz-Akkus (geladen)
- Ersatz-Speicherkarten, formatiert
- Wechselobjektive (mit Streulichtblenden)
- Reinigungspinsel, Linsentuch
Außerdem kommt dazu:
- Handy mit geladenem Akku
- Eine Skizze mit den wichtigsten Infos für die Anfahrt, v.a., wenn man sich vor Sonnenaufgang auf den Weg macht.
- Möglichst detailliertes Kartenmaterial
- Kompaß und Trillerpfeife
- Festes Schuhwerk mit griffiger Sohle (gegen Bauchlandung mit der Ausrüstung)
- Müsliriegel und Wasserflasche
- Taschenlampe, falls in der Dämmerung fotografiert wird. Hilft bei vielen Handgriffen, beim Kartenlesen, etc.
- Hat das Auto noch genug Benzin? Es kann ziemlich blöd sein, wenn einem mitten im Nirgendwo der Sprit ausgeht.
Je nach Wetter kommt zusätzlich dazu:
- Schal, Mütze, (Foto)Handschuhe
- Sonnenschutz, Hut
- Regencape
- Plastiktüten zum Schutz der Ausrüstung
- Kleidung zum Wechseln
Weitere Tips:
Im Winter sollte man Ersatzakkus und Handy am besten am Körper tragen, um sie warm zu halten. Wenn die kalte Ausrüstung anschließend wieder in geheizte Räume gebracht wird, sollten Kamera und Objektve luftdicht in Tüten verpackt werden, damit sie nicht durch Kondenswasser beeinträchtigt werden, das sich auf sonst auf der kalten Gehäuseoberfläche bilden würde.
Wenn man alleine loszieht, sollte jemand wissen, wo man sich aufhält und wann man in etwa wieder zurück sein möchte.
Wem es auf besondere Lichtstimmungen zu ausgewählten Tageszeiten ankommt, der sollte sich vorher einen Zeitplan überlegen, der Anfahrtszeiten, Fußweg und Sonnenstände berücksichtigt.
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