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Ringelblume (Calendula officinalis)
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| Die Wurzeln der Ringelblume haben eine bodenverbessernde Wirkung, weil sie die Ausbreitung von Nematoden-Würmern eindämmen. Die Ringelblume blüht von Juni bis September. Ihre gelblich-orangen Blüten schließen sich abends und öffnen sich morgens wieder. Die Blüten sind nicht nur ein schöner bunter Farbklecks im Bauerngarten - die Blütenblätter können auch gegessen und als Safranersatz zum Färben von Speisen verwendet werden.
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Die Blüten können auch zu Tee, Tinktur oder Salbe verarbeitet werden. Äußerliche Anwendung hilft bei schlecht heilenden Wunden, Brandwunden, Quetschungen, Zerrungen, Zahnfleischentzündungen, Angina.
Wirkung: Entzündungshemmend, fördert die Wundheilung.
Kultur: Aussaat im März bis Mai ins Freiland. Bevorzugt hellen Standort. Tipp: Entfernen der verwelkten Blüten bringt den ganzen Sommer viele Blüten.
Ernte: Gesammelt werden die offenen Blüten. Erntezeit: Juni bis August. Nach dem Trocknen werden die zungenförmigen Randblüten abgezupft. Nur diese werden verwendet.
Heilkundliche Angaben ohne Gewähr.
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