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Bereits vor Generationen fand man durch Beobachtungen und Versuche heraus, daß Pflanzen sich gegenseitig fördern oder einschränken können. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse macht man sich heute in der Mischkultur zu Nutze. Vereinfacht dargestellt funktioniert's so:
  • Man vermeidet, Pflanzen, die die gleichen Schädlinge anziehen, nebeneinander zu setzen. So können sich keine "Schädlingsnester" bilden. Ein negatives Beispiel für diesen Zusammenhang sind Fichtenmonokulturen, die besonders schädlingsanfällig sind.
  • Zieht eine Pflanze einen bestimmten Schädling an, den eine andere Planzenart abwehrt, so sind sie gut geeignete Nachbarn. Der Schädlingsbefall wird auf natürliche Weise reduziert.
  • Nützlinge (Käfer, Vögel, etc.) fördert man in direkter Nachbarschaft von gefährdeten Pflanzen. Sie helfen, Schädlinge einzudämmen.
  • Fazit: Die Pflanzen halten sich gegenseitig gesund, die Erträge können ohne chemische Mittel gesteigert werden.

 
 
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