 |
Majoran (majorana hortensis, origanum majorana)
|
Verwendung: Stengel und Blätter werden als Gewürz verwendet. Es paßt zu Fleischeintopf, Hackfleisch, Gänsebraten, Wild, Pasteten, Hülsenfrüchten, Bratkartoffeln, Leberknödeln, Suppen, Soßen und Salaten. Achtung: Vorsichtig dosieren.
Wirkung:
Gegen Blähungen, schleim- und hustenlösend, bakterien- und virenhemmend. Tee hilft gegen Verdauungsstörungen, Menstruationsbeschwerden, Entzündungen im Mundraum. Bei Erkältung und Husten kann über einem Majoranbad inhaliert werden.
Kultur:
Einjährig. In sonnigen Lagen, nicht zu feuchte Böden (anfällig für Bodenpilze).
Ernte:
Das frische Kraut kann bis in den Herbst geerntet werden; vor der Blüte enthält die Pflanze die meisten Wirkstoffe. Größere Rückschnitte sind etwa dreimal im Jahr möglich.
|
(Alle heilkundlichen Angaben ohne Gewähr.)
|
 |
Startseite
Über den Garten
Frühzeit
Mittelalter
Das Capitulare
Kräuter
Zierpflanzen
Färberpflanzen
Gartengestaltung
Zaunbau
Bewässerung
Mischkultur
Schneckenplage?
Tagebuch
Brauchtum
Arbeitskalender
Newsletter
Gartenlinks
Museen & Gärten
Gartenbücher
Mailingliste
Web-Referenzen
|