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Majoran (majorana hortensis, origanum majorana)
Verwendung:
Stengel und Blätter werden als Gewürz verwendet. Es paßt zu Fleischeintopf, Hackfleisch, Gänsebraten, Wild, Pasteten, Hülsenfrüchten, Bratkartoffeln, Leberknödeln, Suppen, Soßen und Salaten. Achtung: Vorsichtig dosieren.
 
Wirkung:
Gegen Blähungen, schleim- und hustenlösend, bakterien- und virenhemmend. Tee hilft gegen Verdauungsstörungen, Menstruationsbeschwerden, Entzündungen im Mundraum. Bei Erkältung und Husten kann über einem Majoranbad inhaliert werden.
 
Kultur:
Einjährig. In sonnigen Lagen, nicht zu feuchte Böden (anfällig für Bodenpilze).
 
Ernte:
Das frische Kraut kann bis in den Herbst geerntet werden; vor der Blüte enthält die Pflanze die meisten Wirkstoffe. Größere Rückschnitte sind etwa dreimal im Jahr möglich.
 
(Alle heilkundlichen Angaben ohne Gewähr.)
 
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